Die Jugendfeuerwehr als Vorbereitung auf den Wehrdienstersatz


Wenn ein männlicher Jugendlicher nach einer Möglichkeit sucht, nicht der Einberufung zur Bundeswehr und damit dem Ableisten des Wehrdienstes Folge leisten zu müssen, hat er verschiedene Möglichkeiten. Viele Jugendliche leisten Zivildienst, der in der Dauer der Wehrdienstpflicht entspricht.
Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sich im Bereich Zivil- und Katastrophenschutz einzusetzen. Ein Weg ist hier die Mitgliedschaft in einer Freiwilligen Feuerwehr. Um den gesetzlichen Bestimmungen genüge zu tun, muss diese Mitgliedschaft mindestens sechs Jahre dauern. Dies ist darin begründet, dass die Zahl der Pflichtstunden auf das Jahr verteilt relativ gering ist. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr können ihrem Berufsleben ohne größere Einschränkungen nachgehen.
Auch über diese Möglichkeiten werden die Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr von ihren Übungsleitern hinreichend informiert.